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Außerklinische Intensivpflege · Deutschlandweit

Spezialisierte Intensivpflege – persönlich koordiniert, fachlich kompetent.

Wir begleiten Menschen mit Beatmung, Trachealkanüle und komplexem Pflegebedarf in ein sicheres Leben außerhalb der Klinik. Anfragen aus ganz Deutschland – jede Versorgungssituation wird individuell geprüft.

5,0 · 11 Google-Bewertungen München · Garmisch-Partenkirchen §§ 132, 132a SGB V
Deutschlandweite Anfrageprüfung
HOLLER MEDIC · München
Bundesweite Anfrageprüfung – Zentrale München, Koordination deutschlandweitMünchenGarmisch-P.FrankfurtHamburgBerlinKölnNürnbergLeipzigStuttgartZentrale München · Anfragen bundesweit · Individuelle Prüfung
Unsere Schwerpunkte

Was wir außerhalb der Klinik leisten

Wir sind auf die pflegerische Versorgung von Menschen mit intensivpflegerischem Bedarf spezialisiert. Die medizinische Behandlung bleibt in der Verantwortung der behandelnden Ärztinnen und Ärzte.

Beatmungspflege

Invasive und nicht-invasive Beatmung im häuslichen Umfeld, mit strukturiertem Notfallmanagement und engmaschiger Zusammenarbeit mit Pneumologie und Beatmungszentrum.

Tracheostomaversorgung

Sichere Versorgung von Trachealkanülen inklusive Kanülenwechsel, Sekretmanagement und Schulung von Angehörigen im Umgang mit dem Tracheostoma.

Weaningbegleitung

Pflegerische Begleitung der ärztlich verantworteten Entwöhnung von der Beatmung – individuell abgestimmt auf Belastbarkeit und Tagesform.

Neurologische Krankheitsbilder

Erfahrung mit ALS, Multipler Sklerose, Wachkoma sowie Folgezuständen nach Schlaganfall – mit ruhigem, strukturiertem Alltag als Grundlage.

Entlassmanagement

Strukturierte Überleitung aus der Klinik in die außerklinische Versorgung. Wir koordinieren mit Klinik, Sozialdienst, Ärzten und Kostenträger.

Palliative Begleitung

Pflegerische Begleitung in palliativen Situationen im Rahmen der Intensivpflege – im Zusammenspiel mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten. Kein SAPV-Angebot.
Für wen wir da sind

Vier klar unterschiedene Zielgruppen

Patientinnen und Patienten

Menschen, die dauerhaft auf spezialisierte pflegerische Unterstützung angewiesen sind.

Angehörige & Bevollmächtigte

Familien, gesetzliche Betreuende und pflegende Angehörige, die Orientierung und Entlastung suchen.

Kliniken & Sozialdienste

Entlassmanagement-Teams und Sozialdienste, die eine strukturierte Überleitung organisieren.

Ärzte & Therapeuten

Behandelnde Ärztinnen, Ärzte und therapeutische Partner in der interdisziplinären Zusammenarbeit.
So läuft die Aufnahme ab

Vier klare Schritte zur strukturierten Versorgung

  1. 1
    Anfrage & erstes Gespräch

    Sie melden sich telefonisch oder über das Anfrageformular. Wir hören zu, ordnen die Situation ein und erklären die nächsten Schritte.

  2. 2
    Individuelle Prüfung

    Wir prüfen medizinische Unterlagen, häusliches Umfeld, regionale Machbarkeit und personelle Kapazitäten – transparent und ehrlich.

  3. 3
    Kostenträger & Freigabe

    Wir unterstützen die Kommunikation mit Krankenkasse, Pflegekasse und weiteren Kostenträgern zur Klärung der Kostenübernahme.

  4. 4
    Übernahme & Versorgung

    Nach Freigabe koordinieren wir den Übergang, das Team und den Versorgungsstart – ruhig, strukturiert und persönlich begleitet.

Was uns wichtig ist

Sicherheit, Fachlichkeit und persönliche Verantwortung

Sicherheit

Klare Standards, strukturierte Übergaben, ruhiges Notfallmanagement – rund um die Uhr erreichbar.

Persönliche Koordination

Feste Ansprechpartner, keine anonyme Hotline. Kliniken, Angehörige und Ärzte finden verlässlich zu uns.

Verlässlichkeit

Wir versprechen, was wir halten können. Machbarkeit und Kapazität werden ehrlich benannt – auch, wenn eine Versorgung nicht möglich ist.

Ein Blick in unseren Alltag

Wie pflegerische Versorgung strukturiert abläuft

Kein Freistil, sondern ein durchdachter Rhythmus – ein vereinfachter Einblick in unsere Pflegeprozesse.

1
Übergabe

Strukturierte Schichtübergabe mit Doppelblick auf Vitalwerte, Geräte und Auffälligkeiten.

2
Grundpflege

Ruhige, würdevolle Grundpflege – abgestimmt auf Tagesform und Belastbarkeit.

3
Beatmung & Absaugen

Kontinuierliches Monitoring, bedarfsgerechtes Absaugen, dokumentierte Parameter.

4
Medikation

Verabreichung nach ärztlicher Anordnung, engmaschige Wirkungsbeobachtung.

5
Mobilisation

Positionswechsel und – wo möglich – Mobilisation zur Kontrakturprophylaxe.

6
Dokumentation

Fortlaufende Pflegedokumentation, Kommunikation mit Ärzten und Therapeuten.

Häufige Fragen

Grundlegendes zur außerklinischen Intensivpflege

Was bedeutet außerklinische Intensivpflege?

Außerklinische Intensivpflege ist die spezialisierte pflegerische Versorgung von Menschen mit dauerhaftem, intensivpflegerischem Bedarf außerhalb der Klinik – meist in der eigenen Wohnung, in einer Wohngemeinschaft oder in einer stationären Einrichtung. Sie richtet sich unter anderem an beatmete Patientinnen und Patienten, Menschen mit Trachealkanüle oder mit komplexen neurologischen Erkrankungen.

Übernehmen Sie Anfragen aus ganz Deutschland?

Wir nehmen Anfragen aus ganz Deutschland entgegen und prüfen jede Versorgung individuell. Ob eine Versorgung an Ihrem Wohnort möglich ist, hängt unter anderem vom individuellen Pflegebedarf, der Region, den aktuellen personellen Kapazitäten und der Genehmigung durch den Kostenträger ab.

Wer trägt die Kosten der außerklinischen Intensivpflege?

Bei entsprechender medizinischer Indikation werden die Kosten in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege getragen. Ergänzend können Leistungen der Pflegeversicherung sowie weiterer Kostenträger relevant werden. Die konkrete Kostenübernahme wird individuell mit dem zuständigen Kostenträger geklärt.

Wie schnell kann eine Versorgung beginnen?

Der Startzeitpunkt hängt vom Krankheitsbild, der Kostenträger-Genehmigung, den räumlichen Voraussetzungen zu Hause sowie den verfügbaren personellen Kapazitäten ab. Wir prüfen jede Anfrage strukturiert und melden uns persönlich mit einer realistischen Einschätzung zurück – ohne Versprechen, die wir nicht halten können.

Ist HOLLER MEDIC ein SAPV-Team?

Nein. Wir sind kein SAPV-Team (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) und keine Hospizeinrichtung. Wir bieten pflegerische Begleitung in palliativen Situationen im Rahmen der außerklinischen Intensivpflege an und arbeiten dabei eng mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten zusammen.

Persönliche Beratung – bundesweite Anfragen

Wir prüfen jede Versorgungssituation individuell. Sprechen Sie mit unserem Koordinationsteam.

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