Intensivpflege nach Schlaganfall
Nach schweren Schlaganfällen mit anhaltender Beatmungspflicht oder Trachealkanüle stellt sich die Frage nach einer sicheren, alltagstauglichen Versorgung außerhalb der Klinik. Wir begleiten diesen Übergang strukturiert.
Was Sie wissen sollten
Vielschichtige Folgen
Rehabilitation & Alltag
Struktur bringt Sicherheit
Pflege und ärztliche Verantwortung
So unterstützen wir Sie pflegerisch
- •Sichere Beatmungs- und Tracheostomaversorgung
- •Mobilisation und Lagerung nach Absprache mit Physiotherapie
- •Unterstützung bei Ernährung und Schluckstörungen
- •Kommunikationsförderung im Alltag
- •Enge Zusammenarbeit mit Hausarzt und Fachärzten
Das übernehmen Ärztinnen und Ärzte
- •Neurologische Verlaufskontrollen
- •Medikamentöse Therapie
- •Entscheidungen zu Beatmung und Ernährungssonden
- •Steuerung der Rehabilitation
Wann ist nach einem Schlaganfall Intensivpflege sinnvoll?
Wenn schwere Folgen bestehen – etwa dauerhafte Beatmungspflicht, Trachealkanüle oder ausgeprägte Schluck- und Bewegungsstörungen – kann außerklinische Intensivpflege eine Option sein. Die Entscheidung wird individuell mit dem behandelnden Team getroffen.
Fördert die Pflege die Rehabilitation?
Unsere pflegerische Arbeit unterstützt therapeutische Ziele im Alltag, etwa durch Mobilisation, Kommunikation und Struktur. Die therapeutische Verantwortung bleibt bei Physio-, Ergo- und Logopädie.
Können wir Verbesserungen garantieren?
Nein. Wir versprechen keine Heilung oder garantierten Fortschritte. Wir schaffen ein sicheres, strukturiertes Umfeld – Verlauf und Prognose liegen im medizinischen Bereich.
Persönliche Beratung – bundesweite Anfragen
Wir prüfen jede Versorgungssituation individuell. Sprechen Sie mit unserem Koordinationsteam.
