Entlassmanagement – von der Klinik in die außerklinische Versorgung
Eine strukturierte Überleitung ist die Grundlage für eine sichere Intensivpflege außerhalb der Klinik. Wir koordinieren mit Klinik, Sozialdienst, behandelnden Ärztinnen und Ärzten, Hilfsmittellieferanten und Kostenträger.
Kernelemente der Überleitung
Medizinisch-pflegerische Klärung
Häusliches Umfeld
Kostenträger
Wie die Überleitung Schritt für Schritt läuft
- 1Anfrage aus der Klinik
Sozialdienst oder Entlassmanagement nimmt Kontakt auf, wir vereinbaren zeitnah ein strukturiertes Gespräch.
- 2Fachliche Einschätzung
Wir prüfen medizinische Unterlagen, Beatmungssituation und pflegerische Anforderungen.
- 3Häusliche Voraussetzungen
Wir klären mit Angehörigen räumliche Bedingungen, Hilfsmittel und Sicherheitsaspekte.
- 4Freigabe & Start
Nach Kostenträger-Freigabe stimmen wir Übergabe, Team-Einsatz und Startzeitpunkt eng mit der Klinik ab.
Wann sollte das Entlassmanagement Kontakt aufnehmen?
Idealerweise so früh wie möglich – oft mehrere Wochen vor der geplanten Entlassung. Je früher wir eingebunden sind, desto strukturierter kann die Überleitung vorbereitet werden.
Welche Unterlagen sind hilfreich?
Aktueller Arztbrief, Beatmungseinstellungen, Medikationsplan, Angaben zur Kanüle, Pflegegrad und Kontaktdaten der Angehörigen bzw. Bevollmächtigten.
Werden Hilfsmittel und Kostenträger mit koordiniert?
Ja. Wir unterstützen die Kommunikation mit Kranken- und Pflegekasse sowie mit Hilfsmittellieferanten, damit die technischen und organisatorischen Voraussetzungen rechtzeitig vorliegen.
Persönliche Beratung – bundesweite Anfragen
Wir prüfen jede Versorgungssituation individuell. Sprechen Sie mit unserem Koordinationsteam.
